alle Neuigkeiten der Basketballabteilung

 

Basketball im Radio?

Zuletzt aktualisiert: Sonntag, 09. Juni 2019

Update:

wer die Sendung verpasst hat, kann sie hier nochmal online hören:
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Basketball im Radio?

Mit uns - kein Problem!
Am Dienstag, den 4. Juni von 12 bis 13 Uhr stellt ein Teil unseres Teams unser 40. Miniturnier (15. & 16. Juni) in der Plattenkiste auf NDR 1 vor.
Hört Manne, Silke und Wolfram und ihrer Musikauswahl zu!

Nur die Russenhocke funktioniert nicht

Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 30. Mai 2019

Schnapszahl für Schnapsnasen: Dem von den General Managern Coco Dobroniak und Anton Hefele angeführten Sau(f)haufen ist auf triumphale Art und Weise die avisierte Verteidigung des elften Platzes beim Baba-Mixed geglückt. 

Dabei waren die Voraussetzungen widrig, denn personell musste im Vergleich zum Vorjahr umgestellt werden. Lenny Larysz war verhindert, Stephan Haukohl wurde gecuttet. "Nach seinen zuletzt gezeigten Leistungen mussten wir leider feststellen, dass Stephan kein Baba-Mixed-Niveau hat", begründete Hefele mit niederländischem Akzent. Daher musste Felix Barchfeld einspringen, der mit durchschnittlichen Leistung im Team der Uni Stuttgart auf sich aufmerksam gemacht hatte. Dazu gab Moritz Dornbusch sein lang ersehntes Comeback nach Kreuzbandriss und brachte gleich noch seinen Kumpel K.C. aus KL mit. Auf den weiblichen Positionen wurden die Abgänge von Lucy Thüring (Kolumbien) und Birte Bencker (anderes Team/Verrat) durch die früheren Jennifer-Kerns-Jüngerinnen Charlotte Baeumer und Hannah Hemmerlein aufgefangen. Außerdem standen wie üblich Leon Konopka und ProB-Superstar Lennart Stechmann zur Verfügung.

In einer sehr harten Vorrundengruppe, in der es unter anderem gegen die ASC-Cracks Philipp Sprung und Nick Boakye ging, setzte es zunächst zwei Niederlagen. Was daran gelegen haben dürfte, dass Hefele aufgrund eines Blockseminars schwänzte. Mit der Ankunft des Russian Grim Reapers änderte sich jedoch alles. Spiel drei musste mit mindestens 24 Punkten gewonnen werden, um in der High-Kategorie zu verbleiben. Und es wurde mit 31 gewonnen - auch da Schiri Sprung als weiterer Teammate einsprang. "Philipp hat Werbung für den Schiedsrichter-Sport betrieben und uns dank einer sehr konsequenten und einseitigen Leistung an der Pfeife zum Weiterkommen verholfen", sagte Hefele.

Wie im Vorjahr verabschiedete sich Stechmann pünktlich zum zweiten Tag. Grund: Er kam auf die hirnrissige Idee, einen Podcast aufzunehmen, um "Gemischtes Hack" an der Spitze der Charts abzulösen. Der Vorteil: Ohne ihren GOAT konnten die restlichen Akteure befreit aufspielen, verloren nur mit drei Zählern gegen eine Mannschaft um Marcello Schröder und Melina Knopp und siegten anschließend zweimal, sodass der Einzug in die Runde der besten 16 feststand. "Unser Fokus lag von hieran ganz klar auf Platz elf", betonte Hefele. Der Plan schien nach einem weiteren soliden Sieg sowie einer Pleite aufzugehen. Am Sonntag sollte es um die Ränge neun bis zwölf gehen.

Zuvor stand allerdings noch die Samstagnacht an... An die sich der Teamchef wie folgt erinnert: "Da sind Sachen passiert, die...ach, das war einfach zu viel. Wir sind als Mannschaft sehr nahe zusammen gerückt und haben die ein oder andere Sportart in Kombination mit Alk betrieben." Darf jeder selbst interpretieren, inwiefern "nahegerückt" und "Sportart" zusammenpassen.

Das Teamevent zahlte sich jedenfalls aus, denn Sonntagmorgen wurde planmäßig gegen "irgendwen" verloren. Der Griff nach den Sternen war möglich, das entscheidende Duell um den elften Platz wurde zur Realität. Und gegen die Auswahl mit Steffi Grigoleit, Anthony Okao, Greg Onwuegbuzie und Roland Nyama wurde aus allen Rohren gefeuert (Russe Hefele würde es vermutlich mit einer Stalinorgel vergleichen). Die Belohnung: Sterne gefangen, Elfter geworden.

Der Beweis: Anton Hefele (unten rechts) ist gar kein echter Russe, da ihm die Russenhocke misslingt.Im Folgenden bewertet GM Hefele seine Spieler wie Johan Roijakkers die seinen in der Tageszeitung:Lennart: "Traf am ersten Tag 0/30 Dreiern, sein Ausscheiden an Tag zwei war unverzeihlich."Moritz: "Gutes Comeback, nice to have."Leon: "Gewohnt treffsicher mit der linken Klebe, die DDR-Methoden der Uni Leipzig fruchten."Felix: "Wider Erwartens hat er keine Offensivfouls angenommen und meine Erwartungen leider nicht erfüllt."K.C.: "Der mit Abstand dynamischte Akteur, hat der Teamchemie gut getan. Darf nächstes Jahr wieder mitmachen."Coco: "Hat ihr Ding gemacht und uns offensiv getragen."Hannah: "Die Frau ist klasse."Charlotte: "Ihre Fundamentals sind top, ein Dank an dieser Stelle an die gute Arbeit von Jen Kerns. Allgemein ist über die Mädels zu sagen, dass sie uns auf den deutschen Positionen nichts vermasselt haben."Anton: "Man muss nicht viel sagen nach sechsmonatiger Pause. Meine Transformation vom Go-to-Guy zum Office-Guy ist hervorragend gelungen."

Ü50 Meister der Herzen

Zuletzt aktualisiert: Donnerstag, 23. Mai 2019

Am Wochenende fanden in Freiburg die Deutschen Meisterschaften der Ü50-Basketballer statt.

Die von Jan Limburg gecoachten BG74-Oldies mussten in der Vorrundengruppe gegen Düsseldorf, Rosenheim und Feuerbach antreten. Insgesamt waren 16 Mannschaften am Start.

Das 1. Spiel ging in letzter Sekunde unglücklich mit einem Punkt 29:30 verloren. Im zweiten Spiel gegen Rosenheim konnte sich keine der beiden Mannschaften absetzten, so dass es am Ende unentschieden 32:32 ausging. Das dritte Gruppenspiel konnte dann klar gegen Feuerbach mit 36:27 gewonnen werden. Leider reichte es somit nur zum 3. Gruppenplatz und man musste in der Trostrunde um die Plätze 9-16 antreten. Noch am Samstagabend stand dann das Zwischenrundenspiel gegen Leimen/Wiesloch statt, was deutlich mit 40:24 gewonnen wurde.

Am Sonntagmorgen ging es dann stark dezimiert (5 Verletzte) gegen die BG Zehlendorf. Die BG74-Oldies setzten sich souverän mit 35:25 durch und mussten dann um Platz 9 gegen Bayreuth antreten. Ein hart umkämpftes Spiel, was die BG´er mit 35:34 gewinnen konnten.

Somit belegten die BG74-Oldies mit nur einer Niederlage den 9. Platz.

Meister wurde wie im letzten Jahr Boele Kabel die im Endspiel Ausrichter Freiburg mit 37:31 schlugen.

Es spielten: Stefan Arntz, Dirk und Holger Dorra, Matthias Haase, Marcus Brand, Mathias Würges, Frank Dombeck, Frank Lackermeier, Heiko Schaper, Akif Wenzel, Eberhardt Krüger, Steffen Kuberczyk, Horst Wolf